Luis TOIFL ist Österreichischer Kart Meister: Gesamtsieg in der Rotax Max Challenge Austria 2026 (Micro Max) und Ticket für das Weltfinale in Portimão.
Wien, 04.10.2026
Der elfjährige Wiener Kartfahrer Luis TOIFL (KRT Racing Team) aus dem dritten Wiener Gemeindebezirk hat die Rotax Max Challenge Austria 2026 in der Klasse Micro Max gewonnen und sich damit den Titel als Österreichischer Meister geholt. Beim Saisonfinale im ungarischen Kecskemét am 27. September 2026 holte er sich mit einem starken Wochenende den Titel.
Souveräner Auftritt beim Finale in Ungarn
In der österreichischen Wertung in Kecskemét war TOIFL nicht zu schlagen: Er beendete alle drei Rennen des Wochenendes am ersten Platz. Auch in der internationalen CEZ-Wertung lag er mit 65 Punkten ganz vorne, vor Marjan Djokic aus Montenegro (58 Punkte).
Konstant stark über die ganze Saison
Die RMC Austria 2026 bestand aus sechs Veranstaltungen in Italien, Deutschland, Österreich, Tschechien, Slowenien und Ungarn. Was Luis‘ Saison besonders macht, ist seine Konstanz: Bei jedem Rennwochenende der Saison stand er am Podium.
Nächster Halt: Weltfinale in Portimão im November
Der Klassensieger der RMC Austria bekommt das Ticket für das Rotax Weltfinale (RMC Grand Finals) und vertritt dort Österreich. Dieses Jahr findet die ROTAX Kart Meisterschaft in Portimão/Portugal statt, wo kommende Rennsaison auch Formel 1 Rennen stattfinden werden. Insgesamt treten 432 Fahrer aus mehr als 60 Nationen in 9 Kategorien an. Mit dabei sein wird auch Robin Raikkonen, der dieses Jahr einen Vertrag mit Red Bull unterfertigt hat.
Stimme des Trainers
Trainiert wird Luis von Michael Fiedler. Fiedler ist früher selbst gemeinsam mit Alexander Wurz Kart gefahren und gehört heute zu den besten Trainern Österreichs.
„Luis hat diese Saison gezeigt, dass er nicht nur schnell, sondern vor allem konstant ist. Bei jedem Rennwochenende am Podium zu stehen und zum Abschluss alle drei Rennen zu gewinnen – das schafft man nur mit Talent, harter Arbeit und mentaler Stärke. Ich bin überzeugt, dass er in Portimão für Österreich ein starkes Rennen fahren wird“, sagt Michael Fiedler.
